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	<title>sparen Archive - Casherella</title>
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	<title>sparen Archive - Casherella</title>
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	<item>
		<title>Sparsamer leben? Wir sagen: lieber mehr verdienen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga_Winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 08:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Na, kennst du das? Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig? Viele, die solch einem Problem gegenüberstehen, fangen früher oder später an zu sparen und die Ausgaben herunterzuschrauben. Es ist natürlich sehr lobenswert, wenn man nicht ständig dem Kaufzwang verfällt und auch mal „Nein“ zum Starbucks Kaffee und dem neuen Paar Schuhe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Na, kennst du das? Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig? Viele, die solch einem Problem gegenüberstehen, fangen früher oder später an zu sparen und die Ausgaben herunterzuschrauben. Es ist natürlich sehr lobenswert, wenn man nicht ständig dem Kaufzwang verfällt und auch mal „Nein“ zum Starbucks Kaffee und dem neuen Paar Schuhe sagt. Doch sind wir mal ehrlich – ein frugales und sparsames Leben macht den wenigsten Menschen Spaß. Viele, der schönen Dinge, wie der Sommerurlaub oder der romantische Abend im Restaurant, kosten eben Geld. Interessanterweise denken die meisten Menschen, wenn sie nicht mit Ihrem Gehalt auskommen oder mehr Geld zurücklegen wollen, nicht daran, wie sie mehr Geld einnehmen können, sondern in erster Linie daran, wie sie weniger Geld ausgeben können.</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Und genau deshalb geht es in diesem Beitrag nicht darum, an welchem Ende man noch ein paar Euro sparen kann, sondern um 6 Methoden, mit denen man am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche hat, weniger sparen muss und trotzdem Geld zurücklegen kann!</p>
<p> </p>
<ol>
<li><strong>Sidehustle</strong><strong> </strong></li>
</ol>
<p>Klingt vielleicht nicht so sexy, aber mit einem Zweitjob kann man sich ca. 450€ steuerfrei dazuverdienen. Selbst wenn es nur ein paar Stunden sind, macht es auf lange Sicht einen großen Unterschied! Das verdiente Geld kann man zum Beispiel investieren und sich dadurch ein passives Einkommen aufbauen.</p>
<p>Lasst uns das anhand eines Beispiels angucken:</p>
<p>Ein Jahr arbeiten und das Geld in Aktien von Unilever investieren</p>
<p>Einnahmen nach 12 Monaten: 5400€</p>
<p>Preis Unilever Aktie: 50€</p>
<p>Anzahl Aktien, die man kaufen kann: 108 Stück</p>
<p>Dividende je Aktie: 1,64€ brutto</p>
<p>Dividende pro Jahr: 177,12€</p>
<p>Du kannst also jedes Jahr über 170€ an Dividende (noch kein Plan, was das ist? Kein Problem: <a href="https://casherella.de/cash-1x1)"><span style="text-decoration: underline;">Cash1x1</span>)</a> erhalten, ohne ständig aktiv etwas dafür tun zu müssen! Solange du unter deinem Freibetrag von 801€ bist, musst du noch nicht einmal Steuern auf diesen Kapitalertrag zahlen. Wenn du die Dividende reinvestierst und dir 3-4 weitere Stücke kaufst, bekommst du im nächsten Jahr sogar noch mehr Dividende und setzt so den Zinseszinseffekt in Gang. Jackpot!</p>
<p> </p>
<ol start="2">
<li><strong>Du hast ein Hobby? Perfekt!</strong></li>
</ol>
<p>Du nähst, fotografierst oder malst mit Leidenschaft Gemälde? Dann mache dein Hobby zu Geld und verdiene dir so ein paar Euro dazu, indem du deine Stücke bei Instagram oder E-Bay Kleinanzeigen zum Kauf anbietest oder für deinen Service wirbst. Wenn du gerne Fremdsprachen lernst oder Musikinstrumente spielst, kannst du Nachhilfe geben. Die Nachfrage nach solchen Diensten ist sehr groß! Vergiss nicht dafür ein Kleingewerbe anzumelden. Das ist nicht so kompliziert, wie es sich anhört und es gibt eine Menge Videos im Internet, die dies ausführlich erklären.</p>
<p> </p>
<ol start="3">
<li><strong>Ebay Kleinanzeigen ist deine neue beste Freundin</strong></li>
</ol>
<p>Die einfachste und schnellste Methode Geld einzunehmen ist, sich von seinem alten Zeug zu trennen. Es gibt Menschen, die freuen sich über die Dinge, die wir nicht mehr brauchen. Auf E-Bay Kleinanzeigen findet man schnell Interessenten für die Stücke, die schon monatelang bei uns verstaubt rumliegen. Egal ob Kleidung, Bücher, Elektronik oder Dekoration – irgendein Mensch in deiner Umgebung kann vielleicht einen Nutzen daraus ziehen. Frage auch mal Familienmitglieder und Freunde, ob Sie Dinge haben, die sie nicht mehr brauchen.</p>
<p> </p>
<ol start="4">
<li><strong>Einfach mal etwas Anderes: ein Jobwechsel</strong></li>
</ol>
<p>Eine weitere Möglichkeit sein Gehalt zu erhöhen, ist selbstverständlich seinen Job zu wechseln, denn damit geht im Idealfall eine ordentliche Gehaltserhöhung einher. Zum einen weiß das neue Unternehmen nämlich nicht, wie viel du aktuell verdienst und zum anderen kannst du dir eine Position suchen, die mit etwas mehr Verantwortung oder mehr Tätigkeiten verbunden ist. Du hast auch die Option dich in einer Branche oder einem Unternehmen mit höherem Gehaltsniveau zu bewerben. Im Idealfall solltest du nach einem Jobwechsel 10-20% mehr verdienen, sei deshalb bei der Angabe deiner Gehaltsvorstellung mutig!</p>
<p>Wenn du einen Teil deiner Gehaltserhöhung in einen ETF investierst, kannst du sogar noch mehr von deinem höheren Einkommen profitieren – Zinseszinseffekt sei Dank!</p>
<p>Auch hier noch einmal ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: left;">Du verdienst nach deinem Jobwechsel netto 200€ mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Über 25 Jahre investierst du davon jeden Monat 100€ in einen MSCI World ETF, die anderen 100€ gibst du für schöne Dinge aus.</p>
<p style="text-align: left;">Nach 25 Jahren eingezahlt: 30.000€</p>
<p style="text-align: left;">Wertzuwachs bei einer Rendite von 5%: 28.812 €</p>
<p style="text-align: left;">Endkapital: 58.812 €</p>
<p> </p>
<ol start="5">
<li><strong>Weiter(bildung) – das A und O </strong></li>
</ol>
<p>Unser Gehalt hängt unter anderem damit zusammen, wie viele andere Menschen die Tätigkeit ausüben können. Ähnlich wie auf dem freien Markt, gilt auch in der Arbeitswelt das Konzept von Angebot und Nachfrage.</p>
<p>Durch eine Weiterbildung kannst du dich für besser bezahlte Jobs qualifizieren, für die mehr Spezialwissen notwendig sind. Ich habe beispielsweise einmalig 400€ für eine Weiterbildung im Bereich IT ausgegeben und verdiene jetzt 500-1000€ netto mehr im Monat. Den Großteil lege ich in Aktien/ ETFs an und einen kleineren Teil nutze ich für Dinge wie Urlaub, Einrichtung und eine größere Wohnung.</p>
<p> </p>
<ol start="6">
<li><strong>Hallo Chef – ich hätte gerne mehr Gehalt</strong></li>
</ol>
<p>Zum Schluss noch eine Methode, die dich am wenigsten Zeit und Aufwand kostet, aber etwas Mut! Du kannst deinen Chef nach mehr Gehalt fragen. Das solltest du auch regelmäßig tun, denn er wird dir wahrscheinlich nicht einfach so eine Gehaltserhöhung geben. Ein Versuch ist es wert und wenn du es vernünftig anstellt, bekommst du vielleicht 50-100€ netto mehr im Monat!</p>
<p>Ich hoffe, diese sechs Punkte zeigen dir, wie viele Möglichkeiten es gibt mehr Geld zu verdienen! Im Internet findest du noch viel mehr Ideen, wie du mehr Einkommen erzielen kannst. Es hat nur Vorteile an der Einkommensseite zu schrauben, denn dein Einkommen ist nach oben unbegrenzt! Sparen können wir hingegen nur bis zu einem bestimmten Grad, da es Ausgaben gibt, um die wir nicht herumkommen. Also ran an die Schrauben!</p>
<p> </p>
<p>Dies ist ein Gastbeitrag von Nadja von Karriereguide! Schaut unbedingt bei ihrem Instagram Account (<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.instagram.com/karriereguide/?hl=de">Karriereguide</a></span>) vorbei, auf dem sie regelmäßig etwas zum Thema Geld, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung postet.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mädelsurlaub – Wie vermeiden wir den Streit ums Geld? </title>
		<link>https://casherella.de/madelsurlaub</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga_Winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 18:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[mädels]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Städtetrip nach Lissabon, ein Yoga-Urlaub auf Bali, ein Strandurlaub auf Mallorca und das alles mit deinen besten Freundinnen! Klingt nach dem perfekten Urlaub? Wir stimmen dir zu. Ein perfekter Urlaub, bis ihr merkt, dass du lieber all-inklusiv-Urlaube präferierst, deine Freundin jedoch am liebsten mit dem Rucksack reist, du jeden Abend Essen gehen möchtest, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Städtetrip nach Lissabon, ein Yoga-Urlaub auf Bali, ein Strandurlaub auf Mallorca und das alles mit deinen besten Freundinnen! Klingt nach dem perfekten Urlaub? Wir stimmen dir zu. Ein perfekter Urlaub, bis ihr merkt, dass du lieber all-inklusiv-Urlaube präferierst, deine Freundin jedoch am liebsten mit dem Rucksack reist, du jeden Abend Essen gehen möchtest, die andere Freundin lieber selber kocht, du den Tauchkurs mitbuchen möchtest und so weiter. Ihr merkt, wo wir hinwollen. Wenn es zum Thema Geld kommt, kann es – vor allem in Bezug auf den Urlaub – zu Unstimmigkeiten kommen. Lies unsere 10 Tipps, um einen Streit zu vermeiden und tatsächlich den perfekten Urlaub mit deinen Freundinnen zu erleben.<br />
<span id="more-216"></span><br />
<strong>Planung ist alles!</strong></p>
<p>Schon bei der Buchung muss über die verfügbaren Geldmittel gesprochen werden. Soll es 2 Wochen in die Karibik gehen oder doch nur ein Kurztrip nach Berlin sein? Legt fest, wie viel ihr für Flug und Hotel ausgeben wollt und wie viel zusätzliches Budget ihr für den Transfer und den Aufenthalt vor Ort zur Verfügung habt.</p>
<p><strong>Wünsche </strong></p>
<p>Jeder hat eine andere Vorstellung von seinem Urlaub. Möchtet ihr euch entspannen, viel erleben, Städte neu entdecken, den ganzen Tag Bücher lesen? Klärt vorher, was für eine Art Urlaub ihr im Kopf habt und was ihr für ein Urlaubstyp seid. Sonst trifft Faulenzer „ich möchten den ganzen Tag am Strand liegen“ auf Sportgranate „ich möchte Berge besteigen und die frische Luft genießen.“ Oops!</p>
<p><strong>Luxus Hotel vs. Motel</strong></p>
<p>Auch bei der Wahl der Unterkunft gibt es verschiedene Geschmäcker und entsprechende Preise. Während die eine Freundin ein 5 Sterne Hotel möchte, gibt es andere die nicht viel Wert auf ein schickes Zimmer legen nach dem Motto „wir übernachten dort ja nur“. Also solltet ihr offen und ehrlich darüber sprechen, wie oft ihr wirklich im Hotel sein werdet und welche Art der Unterkunft für alle in Ordnung ist.</p>
<p><strong>„Ich hatte aber einen Schluck Wein weniger“</strong></p>
<p>Um unnötige Streitereien zu vermeiden, solltet ihr vor dem Lokalbesuch kurz darüber quatschen, wie ihr die Rechnung aufteilt. Denn wer möchte schon nach dem Essen diskutieren, wer wie viele Gläser von der Weinflasche getrunken hat und wer davon nun welchen Betrag bezahlt. Nein danke! Unser Tipp ist hier die Verwendung einer App, wie zum Beispiel Splitwise. Einfach die Gesamtsumme eintragen und durch die Anzahl der Freundinnen teilen. Voilá!</p>
<p><strong>Let’s get the party started </strong></p>
<p>Na klar, ihr lasst es auch mal ordentlich krachen. Aber muss das unbedingt jeden Abend sein? Denn das lässt das Budget schnell kleiner werden. Einigt euch vorher, wie oft ein Clubbesuch drin ist und lasst sonst auch einfach mal den Abend bei einem Drink am Strand ausklingen.</p>
<p><strong>Kunst und Kultur dürfen nicht fehlen </strong></p>
<p>Ihr liebt Museen und möchtet am liebsten jedes einzelne Detail einer Stadt oder einer Region kennen lernen? Können wir sehr gut verstehen! Sightseeing kann aber auch ganz schön ins Geld gehen. Daher ist es besonders wichtig, sich vorher über lokale Einrichtungen, deren Öffnungszeiten und Preise zu informieren. Nutz Tage, an denen Museen den Eintritt umsonst anbieten oder auch Pauschaleintrittskarten der Stadt, bei der beispielsweise mehrere Sehenswürdigkeiten angeschaut werden können.</p>
<p><strong>Wie kommen wir ans Ziel? </strong></p>
<p>Ich weiß, am liebsten erkundet man einen neuen Urlaubsort am liebsten zu Fuß, doch manchmal sind die Wege einfach zu lang oder die spannende Ruine liegt am äußersten Stadtrand. Kläre im Vorhinein, welche Transportmöglichkeiten es gibt und was diese kosten. Oft gibt es große regionale Unterschiede und jeder Urlaubsort hat seine eigene kostengünstige Variante.</p>
<p><strong>Shop till you drop </strong></p>
<p>Ein ausgelassener Shopping-Trip darf bei den meisten im Urlaub nicht fehlen. Doch zu oft gibt es interessante Märkte, kleine Boutiquen oder das ein oder andere Mitbringsel muss besorgt werden. Legt euch für diese Fälle unbedingt vorher ein Shopping-Budget fest, um böse Überraschungen zu vermeiden. Wir wollen ja nicht den Rest des Urlaubs auf Essen verzichten müssen.</p>
<p><strong>Oh, guckt mal!</strong></p>
<p>Euer Hotel bietet einen Tauchkurs an, von dem du schon immer geträumt hast? Yoga ist leider doch nicht kostenlos und ihr wolltet unbedingt alle so in den Tag starten? Plant für unvorhergesehene Urlaubs-Highlights unbedingt eine kleine Reserve im Budget ein, die bei solchen Aktionen zum Einsatz kommt.</p>
<p><strong>Doch keine Einigung?</strong></p>
<p>Kein Problem, Hauptsache es hat jeder Spaß! Während die anderen Mädels nochmals shoppen gehen möchten, um auch den letzten Platz im Koffer auszufüllen, kannst du doch währenddessen ganz entspannt einen Eiskaffee schlürfen und dir das Gewimmel am Strand angucken.</p>
<p>Also zusammengefasst: sprecht offen und ehrlich über eure Wünsche, einigt euch, habt ein Budget, haltet dieses Budget ein und dann steht einem wundervollen, entspannten Urlaub nichts mehr im Wege!</p>
<p>Happy Holiday!</p>
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		<item>
		<title>Die erste gemeinsame Wohnung – was du trotz rosaroter Brille bedenken solltest! </title>
		<link>https://casherella.de/gemeinsame-wohnung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga_Winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 18:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Himmel hängt voller Geigen, alles erscheint rosarot. Wir schauen unseren Schatz an und wissen: Mit ihm oder ihr wollen wir den nächsten Schritt wagen und zusammenziehen. Bei den einen ist dieser Punkt bereits nach wenigen Monaten erreicht, bei anderen dauert es mehrere Jahre. Beides kann funktionieren. Doch was gilt es zu beachten?   But [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Himmel hängt voller Geigen, alles erscheint rosarot. Wir schauen unseren Schatz an und wissen: Mit ihm oder ihr wollen wir den nächsten Schritt wagen und zusammenziehen. Bei den einen ist dieser Punkt bereits nach wenigen Monaten erreicht, bei anderen dauert es mehrere Jahre. Beides kann funktionieren. Doch was gilt es zu beachten?</p>
<p><span id="more-220"></span></p>
<p> </p>
<p><strong style="color: inherit;">But first: Zu dir oder zu mir?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der erste Schritt zum Zusammenleben ist das gemeinsame Nest! Doch hier steht man bereits vor der größten Entscheidung: zu ihm, zu dir, oder etwas Neues?</p>
<p style="text-align: left;">Gedanken wie „Wollen wir jede Nacht in demselben Bett schlafen, in dem auch schon seine schreckliche Ex gelegen hat?“ oder „Zu zweit in meiner kleinen Wohnung? Da gehen wir uns ja sofort auf den Keks“ geistern uns direkt durch den Kopf. Fazit: auf dem völlig überlaufenden Wohnungsmarkt ein gemeinsames Nest suchen. Was macht man nicht alles für die gemeinsame Zukunft 😉</p>
<h5> </h5>
<p><strong>Willkommen Alltag!</strong></p>
<p>Die gemeinsamen 4 Wände wurden zusammen ausgesucht, Ideen und Wünsche zur Einrichtung geäußert und eine neue Wandfarbe ohne viel Unstimmigkeit gemeinsam ausgesucht. So weit so gut.</p>
<p>Doch dann geht es an das Eingemachte. Wer kauft die Möbel, die neu angeschafft werden müssen? Wer zahlt das erste Mal den Großeinkauf für das leckere Dinner am Samstagabend? Wer kauft die Blumen für den Balkon? Wessen Bankkonto wird für die Einziehung der Mietkosten, Stromkosten und Co. hinterlegt? Schnell merkt man, dem Thema Geld kann keiner in einer gemeinsamen Wohnung bzw. in einer Beziehung aus dem Weg gehen.</p>
<p>„Hallo? Über Geld spricht man doch nicht?“ Wir sagen: OH DOCH!</p>
<p>Klare Regeln, Absprachen und eine offene Kommunikation verhindern Stress. Ganze 26% der Paare geben demnach finanzielle Probleme als Beziehungskiller an. 11% stehen wegen diesen leidigen Themas sogar vor der Trennung. Da sorgen wir doch lieber direkt von Anfang an vor und sparen uns das Drama.</p>
<p>Sprecht das Thema unbedingt vor dem Aussuchen der neuen Wohnzimmerwandfarbe an und klärt erst einmal allgemeine (aber super wichtige) Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Wem liegt das Finanzielle mehr? Wem macht es mehr Spaß sich mit Banken und Versicherungen auseinanderzusetzen? Derjenige sollte sich darum auch in erster Linie kümmern &#8211; natürlich in gegenseitiger Absprache.</li>
<li>Wer verdient wie viel? Hier ist es wichtig zu gucken, wie viel Budget jedem zur Verfügung steht bzw. wie viel Budget jeder ausgeben möchte. </li>
<li>Wer zahlt was?</li>
<li>Wer zahlt größere Anschaffungen? </li>
</ul>
<h5> </h5>
<p><strong>Sparpotenzial durch Zusammenzug?</strong></p>
<p>YES! Alle wichtigen Anfangsfragen sind geklärt und es steht einem Einzug nichts mehr im Wege. 1 Haushalt + 1 Haushalt = 2 Haushalte? Nein, wir versuchen bei einem Haushalt zu bleiben und sparen dabei noch Geld. Das größte Sparpotential liegt auf der Hand: man zahlt nur noch eine Miete.</p>
<p>Wichtig dabei: lasst euch beide in den Mietvertrag eintragen und seid damit beide gleichermaßen für die Mietzahlung verantwortlich. Einerseits kann das sehr nervig werden, wenn unser Partner seiner Verpflichtung, die Miete zu zahlen, nicht nachkommt. Dann müssen wir in die Bresche springen. Andererseits kann man uns, im Fall der Fälle, nicht einfach rausschmeißen. In der Regel nimmt uns der Vermieter die Entscheidung sowieso ab. Die meisten wollen, dass alle Erwachsenen, die bei ihnen leben, auch im Mietvertrag aufgeführt sind. So haben sie mehr Sicherheit bei der Vermietung.</p>
<p>Zusätzlich können viele Versicherungen zusammengelegt und von beiden Partner gleichermaßen genutzt werden.</p>
<p>Hierzu zählen unter anderem die Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung. Wir können uns bei unseren Versicherern erkundigen, ob wir unseren Partner oder unsere Partnerin in unseren Vertrag aufnehmen können. Häufig gibt es günstige Partnertarife.</p>
<p>Eine Notiz am Rande: Auch wenn wir ein Paar sind, ist jeder für seine Angelegenheiten selbst verantwortlich. Das bedeutet, dass unser Freund zum Beispiel nicht die automatisch unsere Handyrechnung übernehmen muss. Selbst ist die Frau!</p>
<p> </p>
<p><strong>Mein Konto, dein Konto, unser Konto</strong></p>
<p>Wenn wir uns entscheiden, zusammen mit unserem Partner ein gemeinsames Konto anzulegen, lauern einige Stolpersteine: Wer zahlt wie viel ein? Wer gibt wie viel aus? Welche Ausgaben haben wir – zusammen und einzeln?</p>
<p>Wir empfehlen daher das drei Kontenmodell: du hast dein eignes Konto, dein Freund hat sein eigenes Konto und ihr habt zusammen eins. Auf das gemeinsame Konto zahlt ihr an eurem Gehalt anteilig gemessen einen bestimmten Fixbetrag jeden Monat ein, mit dem Kosten wie Miete, Internet, weitere Nebenkosten, Versicherungen, Lebensmittel und Co. beglichen werden.</p>
<p>Ein Teil eures Gehaltes bleibt dann zusätzlich auf eurem eigenen Konto womit persönliche Ausgaben getätigt werden können und euer Sparschwein gefüttert wird.</p>
<p>So wird dein neues Outfit nicht direkt zum Streitpunkt.</p>
<p> </p>
<p><strong>What else? </strong></p>
<p>Wie oben bereits beschrieben, sollten wir uns eines zu Herzen nehmen: Reden, reden, reden! Auch wenn uns etwas absolut klar oder unwichtig erscheint, sollten wir so oft wie möglich mit unserem Partner reden. Das beugt Missverständnissen vor. Auch ist es wichtig – trotz rosaroter Wolken – darüber nachzudenken, was passiert, wenn man sich trennt. Gut, wenn dann jedem klar ist, was wer bezahlt hat und man sich den Streit ums geliebte Sofa direkt spart. Wenn das nicht der Fall ist, versucht trotzdem gemeinsam einen Weg zu finden, der beide Seiten zufrieden stellt.</p>
<p>Casherella Tipp (der uns sehr am Herzen liegt): bitte verfallt nicht in alte Rollenmuster. Nein, die Frau ist nicht mehr nur für den Herd und den Abwasch zuständig. Die Wäsche wäscht sich auch gemeinsam am besten und das Putzen macht zu zweit auch doppelt so viel Spaß. Steht für eure Rechte ein und lasst es gar nicht erst zu, dass hier ein Ungleichgewicht entsteht.</p>
<p><strong><br />Kleine Alltags-Helfer</strong></p>
<p>Wir haben eine kleine Auswahl an modernen Helfern zusammengestellt, die euch den Alltag zusätzlich erleichtern können:</p>
<ul>
<li>UpTo: Der gemeinsame Kalender in den Gruppenmitglieder Eintragungen machen können.</li>
<li>Doodle: Mit Doodle kann man gemeinsam Termine finden.</li>
<li>Splitwise: Kosten ganz einfach in dieser App teilen &#8211; auch zwischen Freunden </li>
<li>Denkst-du-daran: Eine interaktive Einkaufsliste, die von allen Gruppenmitgliedern laufend aktualisiert werden kann.</li>
</ul>
<p>Wir halten fest: Es ist das A und O in einer Beziehung und bei einem Zusammenzug mit seinem Partner über das Thema Geld zu sprechen. Sind wir erst einmal im Thema drin, fällt es uns auch leichter den Alltag zu meistern und Streitigkeiten in Bezug auf Geld zu vermeiden.</p>
<p>Und nun genießt gemeinsam eure neuen vier Wände!</p>
<p> </p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arm wie eine Studentenmaus &#8211; so sparst du als Student</title>
		<link>https://casherella.de/studentenmaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga_Winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 18:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt die Sprüche nicht – als Student hätte man das beste Leben überhaupt, man sei ständig am Feiern, am Rumreisen in den Semesterferien und das WG-Leben sei eh das geilste. Das mag alles zutreffen &#8211; doch wie maximal viel Spaß haben, wenn ständig das Geld fehlt? Natürlich hat der vorbildliche Student einen Studentenjob, dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt die Sprüche nicht – als Student hätte man das beste Leben überhaupt, man sei ständig am Feiern, am Rumreisen in den Semesterferien und das WG-Leben sei eh das geilste. Das mag alles zutreffen &#8211; doch wie maximal viel Spaß haben, wenn ständig das Geld fehlt?</p>
<p>Natürlich hat der vorbildliche Student einen Studentenjob, dem er aber bei dem Pensum seiner Uni auch nur einmal in der Woche nachkommen kann – und von den 9 Euro die Stunde sehen wir den Thailand Urlaub ehrlich gesagt dann doch noch nicht. Wenn ihr jetzt nicht zu den Glücklichen gehört, die eine vermögende Omi haben, die euch netterweise immer ein paar Scheine zuschiebt oder direkt das Sparkonto zu Verfügung stellt, findet ihr in diesem Artikel heraus wie ihr es schafft am Ende eines Monats, Spaß gehabt zu haben (und nicht nur von Studentenfutter gelebt zu haben).</p>
<p><span id="more-219"></span></p>
<h5><strong>Fangen wir direkt mal beim größten Leidtragenden an – deinem Bankkonto</strong></h5>
<p>Klar, bevor man ausgezogen ist haben Mama und Papa sich um alles gekümmert. Das Bankkonto wurde höchstwahrscheinlich bereits von den Eltern angelegt und wartet jetzt (vergeblich) darauf mit monatlichem Gehalt glücklich gemacht zu werden (und nicht ständig im Minus zu sein &#8211; erwischt?).</p>
<p>Doch wer sagt, dass ihr bei der von euren Eltern ausgesuchten Bank bleiben sollt? Nehmt das Ganze selbst in die Hand und nutzt einer der vielen Direktbanken, die ein Girokonto inklusive einer EC-Karte und einer Kreditkarte kostenlos anbieten.</p>
<p>Viele dieser Banken winken zusätzlich bei der Eröffnung eines Girokontos mit einer Prämie für alle Studenten. “In Deutschland gibt es nichts umsonst &#8211; da muss es doch einen Haken geben?!” denkt sich jetzt jeder nicht ganz auf den Kopf gefallene Student. Eine Bedingung kann beispielsweise sein, dass du in den ersten drei Monaten mindestens fünf Buchungen pro Monat aufweisen musst mit mindestens jeweils 25 Euro. “Nagut, so viel gibt mein Studentenjob dann doch noch gerade so her!”</p>
<h5><strong>Ein bisschen Spaß muss sein</strong></h5>
<p>Die gute Nachricht hinsichtlich eines maximalen Spaßfaktors als Student: vor allem in Bezug auf die Freizeit lässt sich der ein oder andere Euro als Student sparen. So gibt es beispielsweise dauerhafte Rabatte im Kino, vergünstigte Eintrittspreise in Museen oder Ausstellungen (ja, auch zusätzliche Bildung schadet nicht), bei Theateraufführungen oder in Schwimmbädern.</p>
<p>Bei dem ganzen Spaß, darf die sportliche Betätigung natürlich nicht hintenüberfallen und da kommen die verlockenden Angebote aller Fitnessstudios, für die noch jung und leistungsstarke Zielgruppe der Studenten, gerade recht. So sparst du beispielsweise bei Fitness First 10 Euro im Monat und hast sogar flexible Zahlpausen, falls du mal im Auslandssemester bist.</p>
<p>Du möchtest als Student natürlich auch nicht auf den ein oder anderen neuen Sneaker verzichten? Kein Problem. Viele Anbieter gewähren neben einem allgemeinen Rabatt für Studenten auch immer wieder mal spezielle Rabatte bei gesonderten Aktionen. 25% weniger bei deinem Nike Lieblingssneaker klingt doch verlockend, oder?  </p>
<h5><strong>Schnell von A nach B kommen &#8211; aber bitte günstig </strong></h5>
<p>“Ich hole dich mit dem Auto ab” &#8211; wir alle lieben diese Freunde, die ein Auto habe und mit denen man immer so schnell (wie es die anschließende Parkplatzsuche dann zulässt) von A nach B kutschiert wird. Und ja, so lässt sich natürlich am meisten sparen. Doch Autos sind teuer (vor allem, wenn deine Freunde diese selbst finanzieren müssen) und es gibt noch tausend andere Fortbewegungsmöglichkeiten bei denen vor allem Studenten sparen können. So kriegt man unter 27 die Bahncard50 schon für 61,90 Euro. Da kann man wirklich nichts sagen &#8211; ab zum Bahnhofschalter.</p>
<p>Und falls du doch nicht ganz ohne Auto klarkommst (ja, wir verstehen das) dann gibt es immer noch Mitfahrgelegenheiten, bei denen schon so manch ein Dauersingle seinen zukünftigen Ehemann kennen gelernt hat. Wenn das kein Grund ist, die nächste Fahrt nach Berlin mal mit Blablacar zu fahren.</p>
<h5><strong>Ohne Internet? &#8211; Ohne mich!</strong></h5>
<p>Die schlimmste Nachricht im Monat? “Ihr Datenvolumen ist aufgebraucht!” Unsere Wenigkeit versetzt das immer sofort in Angst &#8211; und Schweißausbrüche. Um dem entgegenzuwirken, ist sofort die SMS Antwort “bitte stockt das sofort wieder auf” raus. Dem Konto tut das natürlich auf Dauer nicht gut, doch dank deines Studenten Status gibt es auch hier einige deinem Portemonnaie entgegenkommende Tarife.</p>
<p>Gerade kleinere Mobilfunkanbieter wie Winsim oder Simply bieten wesentlich bessere Konditionen an als die großen Riesen O2 oder Vodafone. Check24 und andere Vergleichsportale geben einen tollen Überblick über die besten und günstigsten Angebote. Auch hier gilt: lass dir von Beratern nichts Teures aufschwatzen. Du weißt am besten, was du brauchst.</p>
<h5><strong>„Hallo? Ich möchte noch mehr sparen!“</strong></h5>
<p>Anbei noch ein paar allgemeine, kurz aufgelistete Tipps:</p>
<ul>
<li>Beanspruchst du Bafög, kannst du dich von der GEZ befreien lassen  </li>
<li>Es gibt Krankenversicherungen, die speziell zu Studententarifen angeboten werden</li>
<li>Kaufe deine Studentenausrüstung, wie einen Laptop, zum vergünstigten Preis</li>
<li>Frag mal deinen Friseur, ob er einen Studententarif anbietet</li>
<li>Nutze den internationalen Studentenausweis (ISIC) und erhalte auch im Ausland zahlreiche Rabatte</li>
</ul>
<p>Dein Ehrgeiz ist geweckt und du kannst nicht genug kriegen? Noch mehr Rabatte für Studenten findest du unter folgenden Links:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.myunidays.com/DE/de-DE">https://www.myunidays.com/DE/de-DE</a></li>
<li><a href="https://studentenrabatt.com/">https://studentenrabatt.com</a></li>
<li><a href="https://www.iamstudent.de/">https://www.iamstudent.de</a></li>
</ul>
<p>Wie du siehst: das Sparpotential als Student ist enorm. Es muss nur genutzt werden.</p>
<p>Ganz wichtig ist, dass du immer und überall deinen Studentenausweis bei dir trägst. Zusätzlich raten wir, lieber einmal mehr an der Kinokasse oder Herrn Google zu fragen, als einen Rabatt zu verpassen.</p>
<p>Pro Tipp: Gedanken wie „was bringen mir jetzt die 3 Euro“ bitte sofort zur Seite schieben, denn wir wissen alle „Kleinvieh macht auch Mist“. 3 Euro pro Tag, 5 Tage die Woche, jeden Monat sind auf das Jahr gerechnet 720 Euro. Geld, welches du wunderbar sparen und schon im Studentenalter investieren kannst.</p>
<p>Happy sparen!</p>
<p> </p>


<p></p>
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		<title>Nie wieder in den Dispo rutschen &#8211; 6 Schritte um dein Konto glücklich zu machen </title>
		<link>https://casherella.de/dispo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inga_Winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 18:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Dispo]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Notgroschen]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Ipsos überziehen 11,8% der Deutschen ihr Girokonto mit mehr als 1.500 Euro pro Monat. Das klingt erst einmal schockierend und auch wenn du dir nur einen geringen Betrag pro Monat von der Bank leihst, solltest du trotzdem weiterlesen. Denn viele wissen nicht oder verdrängen es tatsächlich, dass die Bank dir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Ipsos überziehen 11,8% der Deutschen ihr Girokonto mit mehr als 1.500 Euro pro Monat.</p>
<p>Das klingt erst einmal schockierend und auch wenn du dir nur einen geringen Betrag pro Monat von der Bank leihst, solltest du trotzdem weiterlesen.<br />
Denn viele wissen nicht oder verdrängen es tatsächlich, dass die Bank dir natürlich nicht umsonst Monat für Monat Geld leiht. Für Überziehungen in diesem Rahmen gilt der Dispozinssatz und der ist &#8211; im Gegensatz zu allen anderen Zinssätzen momentan &#8211; mit allen Wassern gewaschen und liegt durchschnittlich bei 8,29%.</p>
<p><span id="more-215"></span></p>
<p>Da beißt sich die Katze irgendwann in den Schwanz und man muss sehr viel Geld dafür bezahlen, dass man eigentlich nur ausnahmsweise (wir kennen es alle!) seinen Dispo-Rahmen genutzt hat.</p>
<p>Aus diesem Grund listen wir euch folgend die 6 wichtigsten Schritte auf, um den Dispo zu vermeiden und dein Konto langfristig glücklich zu machen. Nebeneffekt: du wirst nachts besser schlafen können, versprochen!</p>
<h5></h5>
<p><strong style="color: inherit;">Wir können ohne!</strong></p>
<p>Bester und schlauester Schritt: lass dir gar keine Überziehungsgrenze für dein Girokonto einrichten oder kündige diese direkt. So bleibst du automatisch immer schuldenfrei und kommst gar nicht erst in Versuchung, dein Girokonto durch einen vermeintlich wichtigen Shoppingtrip zu überziehen (kein smarter Cash-Move).</p>
<p><strong>Nagut, wir halten es gering!</strong></p>
<p>Okay, in manchen Fällen und Lebenssituation ist ein Dispokredit nicht zu vermeiden und sogar ratsam. Was hier hilft, ist den persönlichen Dispo zu reduzieren, zum Beispiel von 1.000 Euro auf 500 Euro. Ist der maximale Betrag erreicht, versagt deine Bank jede weitere Auszahlung. Damit kannst du keine neuen Schulden aufnehmen, selbst wenn du wolltest.</p>
<p>Casherella-Tipp: in vielen Fällen kann eine zu hohe Zinszahlung auch eine Folge ungünstiger Konditionen sein. Kreditinstitute haben die Möglichkeit unterschiedlich hohe Zinssätze zu veranschlagen. Diese können durchaus zwischen 5 und 14% variieren. Also schnell mal bei dir nachgeschaut und ggf. die Bank wechseln oder neue Konditionen verhandeln.</p>
<p><strong>We’ve got a budget</strong></p>
<p>Man kennt es aus seinem Arbeitsalltag. „Wir haben nicht genug Budget“, „Das Budget wurde gestrichen“ und so weiter. Was für den Arbeitsplatz selbstverständlich ist, sollte auch in unserem privaten Haushalt integriert werden. Und ja Girls, nicht nur als Urlaubsbudget, sondern beispielsweise auch als Einkaufs-Budget, Spaß-Budget oder Überlebens-Budget. Hier kommt die 50/30/20 Regel zum Einsatz, die besagt, dass 20% eurer Ausgaben für das Sparen genutzt werden sollen. 30% der Ausgaben werden für den Spaß Teil einkalkuliert und 50% für den Überlebenspart (Miete und Co.). Legt euch mit dieser Regel ein Monatsbudget fest und rechnet euch die einzelnen Summen aus. Voilá, direkt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – budgetiert und dein Girokonto im Plus gehalten! Check!</p>
<p><strong>Nicht den Überblick verlieren </strong></p>
<p>Um dieses Budget auch immer brav einzuhalten, empfehlen wir euch ein Haushaltsbuch zu führen. Ein was? Ja, klingt erstmal ziemlich unsexy und irgendwie nach den 70er Jahren, aber dies ist ein wahnsinnig toller Helfer, um dein Budget im Blick zu behalten. Wie sollen wir sonst einschätzen, ob wir die 30% Spaß Anteil schon komplett ausgekostet haben? Also schnell Haushaltsbuch gegoogelt, Excel Tabelle geöffnet oder eins von den vielen kostenlos vorhandenen Haushaltsbüchern gedownloadet (z.B. bei Finanzfluss) und mit deinen Einnahmen und Ausgaben gefüllt.</p>
<p><strong>Die „böse“ Kreditkarte</strong></p>
<p>Eine Kreditkarte hat fraglos diverse Vorteile, wenn du beispielsweise im Urlaub bist und einen Mietwagen buchen möchtest, als Zahlungsart im Online Shop oder bei der Hotelreservierung. In Bezug auf den Dispokredit überwiegen allerdings eher die Nachteile. Denn mit einer Kreditkarte kannst du auf allen &#8222;Hochzeiten gleichzeitig tanzen&#8220; und verlierst schnell den Überblick. Zusätzlich wird die Kreditkarte oft in einem anderen Zeitrhythmus als dein Geldeingang abgebucht und kann dadurch schnell zu einem Minus auf deinem Konto führen.</p>
<p><strong>Der überlebenswichtige (!) Notgroschen</strong></p>
<p>Es klingt zwar etwas abgedroschen, aber auch der Kühlschrank oder die Waschmaschine können mal den Geist aufgeben. Das Auto bleibt liegen und es muss ein neuer Motor her oder dir wird betriebsbedingt gekündigt und du musst eine Zeitlang ohne festes Einkommen auskommen. Es gibt viele unvorhergesehene Ereignisse, die schnell dein Girokonto überfordern und der Dispo herangezogen werden muss. Um das zu vermeiden, raten wir allen Cashqueens sich einen Notgroschen anzusparen.</p>
<p>Also Ladies, was haben wir gelernt? Die einfachste und eleganteste Art und Weise dem Dispositionskredit aus dem Weg zu gehen, ist, diesen überhaupt nicht einrichten zu lassen und damit auch nicht in Anspruch zu nehmen. Falls dieser doch aus irgendeinem Grund vorhanden sein soll, legt euch ein Budget fest, haltet dieses Budget ein und versucht alle Möglichkeiten, euch zu verzetteln und den Überblick zu verlieren, zu vermeiden. Getreu dem Motto: Gebt dem Dispo keine Chance!</p>
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